Praktikumskompass

Dein Praktikum wartet schon…

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Praktikums-Coach

So rockst du dein Praktikum!

Du hast deinen Praktikumsplatz? Stark! Jetzt geht es darum, einen richtig guten Eindruck zu hinterlassen – mit klaren Tipps für jeden Schritt.

Jugendlicher freut sich auf sein Praktikum Neue Erfahrungen.
Starke Zukunft.
1. Vorbereitung

Der Tag davor

Ein ruhiger Abend macht den ersten Tag entspannter. Kläre Weg, Kleidung und Schlaf – dann startest du fit.

Packe deine Dinge

Kleidung und Unterlagen am Abend bereitlegen.

Plane deine Anreise

Aufstehzeit und Weg checken – mit Puffer.

Stelle dich mental ein

Früh ins Bett – ausgeschlafen wirkt souveräner.

Schüler bereitet abends sein Praktikum vor
Gut vorbereitet schläft es sich besser
2. Ankommen

Der erste Eindruck zählt

Pünktlichkeit, Interesse und ein freundliches Auftreten – damit legst du am ersten Tag den Grundstein für ein starkes Praktikum.

Sei pünktlich

Komm lieber ein paar Minuten früher. Das zeigt Zuverlässigkeit und Respekt.

Zeige Interesse

Informiere dich kurz über die Firma und stelle Fragen – so wirkt dein Einstieg echt und vorbereitet.

Bleib authentisch

Begrüße freundlich, sieze erstmal und bleib du selbst – das kommt am besten an.

Jugendlicher begrüßt neue Kollegen mit einem Händedruck
Freundlich vorstellen kommt immer gut an
3. Alltag erleben

Die Mittagspause

In der Pause lernst du Kolleginnen und Kollegen lockerer kennen. Iss mit, frage nach und werde Teil des Teams.

Jugendlicher isst gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in der Kantine
Pausen sind perfekt zum Kennenlernen

Häufige Fragen zur Mittagspause

Kurze Antworten auf das, was viele Praktikant:innen wissen wollen.

Darf ich mein eigenes Essen mitbringen?

Ja, in den meisten Betrieben ist das okay. Frag am ersten Tag kurz nach, ob es Kühlschrank oder Mikrowelle gibt.

Muss ich mit den anderen essen gehen?

Es ist keine Pflicht – aber sehr empfehlenswert. Gemeinsam essen hilft, Leute kennenzulernen und dich wohler zu fühlen.

Worüber darf ich in der Pause sprechen?

Alles Freundliche und Offene: Hobbys, Schule, wie jemand zum Beruf gekommen ist. Vermeide zu Private oder Lästern.

Wie lange dauert die Mittagspause?

Oft 30–60 Minuten. Deine Ansprechperson sagt dir am ersten Tag genau Bescheid – halte dich daran.

4. Aktiv mitmachen

Mitmachen & Notizen

Nicht nur zuschauen: mitdenken, mitschreiben und nachfragen. So bleibst du präsent und lernst deutlich schneller.

Mach aktiv mit

Sitz die Zeit nicht ab. Frag nach einer neuen Aufgabe, wenn du fertig bist.

Notiere dir wichtige Infos

Schreib Tipps und Abläufe auf – so musst du nicht immer wieder dasselbe fragen.

Frag nach

Unklarheiten klären ist professionell. Lieber einmal fragen als falsch machen.

Jugendlicher macht sich Notizen während der Arbeit
Aktiv mitdenken
5. Herausforderungen

Wenn mal was schiefgeht

Verspätung, Krankheit oder kleine Fehler passieren. Wichtig ist, früh zu kommunizieren und lösungsorientiert zu bleiben.

Kommuniziere frühzeitig

Bei Krankheit oder Verspätung sofort melden – und die Nummer der Ansprechperson speichern.

Bleib lösungsorientiert

Fehler zugeben, kurz erklären und fragen, wie du es besser machen kannst.

Nutze es als Lernerfahrung

Jeder Stolperstein macht dich sicherer – solange du offen und respektvoll bleibst.

Jugendlicher ruft bei Verspätung oder Krankheit an
Im Zweifel: anrufen

Jetzt bist du startklar!

Mit diesen Tipps machst du im Praktikum eine richtig gute Figur. Noch auf der Suche? Auf Praktikumskompass.de wirst du fündig.

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